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Nötiges Rüstzeug

Tischler und Schreiner bauen schöne Dinge aus Holz. Dieser Satz, der über Jahrhunderte Bestand hatte, gilt heute nur noch zum Teil. Der Markt der Produkte für den Innenausbau wird immer vielfältiger. Die Kunden erwarten heutzutage auch von ihrem Holzhandwerker, dass er sich quasi in allem auskennt. Im manchmal rauen Alltag ist dies kein leichtes Unterfangen. Da hilft nur eines: die Mitarbeiter (und auch den Chef) so oft und so gezielt wie möglich zu schulen. Viele Unternehmen haben diese Notwendigkeit erkannt. Auch Anbieter wie die Kölner Sprint-Akademie sorgen mit Fortbildungsangeboten dafür, dass sich Tischler und Schreiner das nötige Rüstzeug für ihren Beruf holen können. Die nächste Gelegenheit bietet ein Kongress auf dem Messegelände von Hannover am 15. März, bei dem es um das Thema Einbruchschutz geht. Die Redaktion der "exakt" ist hier als Medienpartner hautnah mit dabei. Im aktuellen Heft, das Anfang März erschien, gibt es Überblick über die Neuigkeiten zu Jahresbeginn.

 

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  Aktuelle Nachrichten  der letzten 10 Tage

 
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Erster Platz für Marketingkonzept für Span-Woll-Dämmmung  23.3.
  Elisabeth Wieser und Hanna Schertler, Schülerinnen des fünften Jahrgangs der Handelsakademie Bezau (Österreich), haben bei der diesjährigen "BTV Marketing Trophy" den ersten Platz errungen ...
3D-Möbel betrachten unter Moebel.at  23.3.
  Die Website der Österreichischen Möbelindustrie hat sich einer umfassenden Frischzellenkur unterzogen ...
Neue Sonderausstellung im Stuhlbaumuseum Rabenau eröffnet  23.3.
  Unter dem Motto "Gehauen in Holz und Stein" wird das Wirken zweier Rabenauer Altmeister der Holzbildhauerei, Walter Einert und Helfried Mende, gewürdigt ...
Wunsch-Aktion endet mit beeindruckendem Kunstprojekt  22.3.
  Mit einer Kunstaktion endete gestern die Aktion "Wald der Wünsche" des PEFC Deutschland ...
Sachsenforst steigert Betriebsergebnis um 2 Mio. Euro  22.3.
  Der Staatsbetrieb Sachsenforst meldet für das vergangene Jahr ein Gesamtbetriebsergebnis von 13,8 Mio. Euro ...
Workshop zu WPC in Rottenburg  22.3.
  Am 28. März findet an der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg ein Workshop zum Thema "WPC - Wood-Plastic-Composite" statt ...
Karriereportal im Handwerk ist online  22.3.
  Unter www.karriereportal-handwerk.de besteht erstmals die Möglichkeit, sich online über die umfassenden Karrierewege des Handwerks und das Weiterbildungsangebot zu informieren ...
Pfleiderer: Umsatzminus wegen Polengeschäft  21.3.
  Die Pfleiderer Group S.A hat die vorläufigen Geschäftszahlen für 2016 vorgelegt ...
Kunstaktion zum Abschluss von "Wald der Wünsche"  20.3.
  Höhepunkt der PEFC-Wunschwald-Aktion "Wald der Wünsche" ist ein großes Finale am morgigen "Tag des Waldes" im Haus des Waldes in Stuttgart ...
Hiller Objektmöbel feiert 80-Jähriges  20.3.
  Das Kippenheimer Unternehmen Hiller Objektmöbel feierte am 14. März gemeinsam mit zahlreichen Größen aus Politik und Wirtschaft sein 80-jähriges Bestehen ...
Schweiz: Rat lehnt höhere Gewichtsgrenzen für Holztransporte ab  17.3.
  Die kleine Kammer hat Mitte März einen Antrag von Jean-François Rime (SVP/FR) behandelt, welche eine Erhöhung der Gewichtsgrenzen für Rohholztransporte von 40 auf 44 t forderte. ...
Eichen der BaySF 10% teurer als im Vorjahr  17.3.
  Bei der Eichen- und Buntlaubholz-Submission der Bayerischen Staatsforsten am 15. März in Arnstein/Fichtelberg erzielten 1.071 Fm Eiche durchschnittlich 680 Euro/Fm ...
Österreich: GBH fordert höhere Löhne in der Holz- und Sägeindustrie  17.3.
  Die österreichische Gewerkschaft Bau-Holz (GBH) fordert in den am Montag beginnenen Tarifverhandlungen zu den neuen Kollektiverträgen (gültig ab 1. Mai) mehr Lohn und Gehalt sowie rahmenrechtliche Adaptierungen und Verbesserungen für die 147.000 Beschäftigte der Bau-Holz-Branchen ...
IKB: Impulse für deutschen Maschinenbau aus den USA  17.3.
  Die IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf, erwartet für den deutschen Maschinenbau ein Produktionswachstum von 1,3%, der Zuwachs fällt damit höher aus als in den letzten zwei Jahren ...
Dr. Eckard Kern wird Vorsitzender der Eurobaustoff-Geschäftsführung  16.3.
  Dr. Eckard Kern (49) wird alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer und Vorsitzender der Geschäftsführung der Eurobaustoff ...
Preis für Holzpellets im März kaum verändert  16.3.
  Die kalte Witterung hält an, was zu einer weiterhin hohen Nachfrage nach Holzpellets führt ...
Bentele folgt auf Koch als Vorsitzender von Pro Holz Bayern  15.3.
  Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes, ist neuer Vorsitzender des Kuratoriums von Pro Holz Bayern ...
Ima Klessmann mit positiver Bilanz für 2016  15.3.
  Ima Klessmann, Lübbecke, blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück und optimistisch in die Zukunft ...
Kongress zur Holz-Modifizierung auf 2018 verschoben  15.3.
  Die Europäische Konferenz zur Holz-Modifizierung ("ECWM9") in Wageningen, die ursprünglich Mitte September stattfinden sollte, wird um ein Jahr verschoben ...
Mehr Umsatz und Beschäftigte im Ausbaugewerbe  14.3.
  Im Jahr 2016 stiegen die Umsätze im Ausbaugewerbe um 3% gegenüber dem Vorjahr ...
Schweizer Baumärkte verlieren leicht  14.3.
  Der Baumarkthandel in der Schweiz verzeichnet im Geschäftsjahr 2016 mit einem Gesamtbruttoumsatz von 2,31 Mrd. Franken einen geringen Umsatzrückgang von 0,3% ...
WWF: Dänisches Bettenlager muss 20.000 Euro Strafe zahlen  14.3.
  Das Unternehmen Dänisches Bettenlager muss wegen Falschangaben bei angebotenen Holzprodukten eine Strafe von 20.000 Euro zahlen ...
6,9% weniger insolvente Unternehmen  14.3.
  Im Jahr 2016 meldeten die deutschen Amtsgerichte rund 21.500 Unternehmensinsolvenzen ...
Waldschäden im Nordosten fast unverändert  14.3.
  Der Anteil von Bäumen mit deutlichen Schäden, d.h. mit mehr als 25% Nadel- oder Blattverlust, liegt für die Erhebnung 2016 in den Wäldern Mecklenburg-Vorpommerns bei rund 15% ...
Österreichs Baumärkte legen in 2016 um 2,4% zu  13.3.
  Der Baumarkthandel in Österreich erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Gesamtbruttoumsatz von 2,46 Mrd. Euro ...
Schweizer sehen Reserven bei energetischer Altholznutzung  13.3.
  Zusätzlich zu den bereits heute verwendeten 644.000t Altholz könnten in der Schweiz zusätzlich 173.000t pro Jahr energetisch genutzt werden ...
 
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[ 23.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Erster Platz für Marketingkonzept für Span-Woll-Dämmmung

Elisabeth Wieser und Hanna Schertler, Schülerinnen des fünften Jahrgangs der Handelsakademie Bezau (Österreich), haben bei der diesjährigen "BTV Marketing Trophy" den ersten Platz errungen. Sie erarbeiteten zur Produkteinführung von "Wollwohl", einem Dämmmaterial aus Holzspänen und Schafwolle der Zimmerei Kaspar Greber, Bezau, ein überzeugendes Konzept. Den Siegerinnen selbst ist es ein Anliegen, dass die konzipierten Maßnahmen - vom Messeauftritt über die Social-Media-Aktivitäten bis hin zum "Wollwohlsäckchen" als Produktmuster - auch umgesetzt werden. "Besonders stolz sind wir auf den Produktfilm. Dahinter steckt weit mehr als nur ein paar Dreharbeiten", so Wieser. Für die professionelle Umsetzung des Produktvideos war der Profi-Filmer Marco Rusch aus Schwarzenberg verantwortlich. www.youtube.com/watch?v=bTbeU2Du838

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 23.03.2017] [Kurznachrichten]
 

3D-Möbel betrachten unter Moebel.at

Die Website der Österreichischen Möbelindustrie hat sich einer umfassenden Frischzellenkur unterzogen. Wie ein roter Faden zieht sich das Leitthema durch den Onlineauftritt: Naturverbundenheit und Moderne mit einem Schuss Tradition. Ab sofort können Möbel mit Hilfe des "Roomle Buttons" live in 3D konfiguriert oder mit der Augmented- Reality-Funktion live im Raum betrachtet werden. Ein weiterer Schritt, um den Möbelkäufer von heute optimal auf dem Weg zum Traummöbel zu begleiten und die Vorstellungskraft online und stationär zu beflügeln. Österreichische Designklassiker können ab sofort auch 2D verplant werden und in 3D-Darstellungen erlebt werden. www.moebel.at

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 23.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Neue Sonderausstellung im Stuhlbaumuseum Rabenau eröffnet

Am 12. März wurde im Rabenauer Stuhlbaumuseum eine neue Sonderausstellung eröffnet. Unter dem Motto "Gehauen in Holz und Stein" wird das Wirken zweier Rabenauer Altmeister der Holzbildhauerei, Walter Einert und Helfried Mende, gewürdigt. Parallel dazu zeigt das Museum Werke des Leipziger Steinbildhauers Bodo Grimmer. Dass nur sehr wenige von ihren Arbeiten im Museum ausgestellt werden können, ist hauptsächlich der Tatsache geschuldet, dass ihre Arbeiten in großem Umfang Bestandteil von Gebrauchsgegenständen - vorrangig Stühlen - waren, die sich heute bei den jeweiligen Auftraggebern befinden. Denen ist nur in Ausnahmefällen bekannt, wer der Schöpfer dieser kleinen Kunstwerke war. Gegenständlich sind in der Ausstellung Arbeiten aus dem Fundus des Stuhlbaumuseums, der Meister sowie Leihgaben von Freunden und Bekannten zu sehen. Von beiden Meistern werden die Gesellen- und Meisterstücke gezeigt. An zwei barocken Putti und den zugehörigen Konsolen ist besonders deutlich erkennbar, wie fein Walter Einert in Holz gearbeitet hat. Die Ausstellung ist geöffnet Dienstag bis Donnerstag 10 bis 16 Uhr, Freitag 10 bis 14 Uhr, Sonntag und Feiertag 13 bis 17 Uhr oder nach Voranmeldung (Tel. 0351/6413611). www.deutsches-stuhlbaumuseum.de

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 22.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Wunsch-Aktion endet mit beeindruckendem Kunstprojekt

Mit einer Kunstaktion endete gestern die Aktion "Wald der Wünsche" des PEFC Deutschland. Dieser hatte gemeinsam mit Partneren aus der Holzwirtschaft seit der "Grünen Woche" die Möglichkeit geboten, Wünsche an den Wald zu nennen. Bis 19. März haben sich 1.444 Internetnutzer beteiligt. Nochmals 1.004 Teilnehmer äußerten ihre Erwartungen in einer repräsentativen Befragung des GfK-Instituts. Die Auswertung von 4.715 Wünschen zur Zukunft des Waldes (Mehrfachnennungen waren möglich) brachte Erwartbares, aber auch Überraschendes zutage. Die meisten der insgesamt 2.448 Teilnehmer wünschen sich einen Wald, in dem die Natur und die in ihr lebenden Arten geschützt existieren können (2.485 Wünsche = 52,7%), aber auch Aspekte der Holznutzung und der Bewirtschaftung bis hin zu innovativen Holzbauprodukten spielten eine wichtige Rolle. Der niederländische Künstler Gijs van Bon schrieb gestern einen Teil der genannten Wünsche mit seinen Roboter "Skryf" auf Waldwege in der Nähe des "Haus des Waldes" in Stuttgart. Entstehung und Ergebnisse der spektakulären Aktion können im Internet unter www.youtube.com/watch?v=prj1I-MW_jA und www.youtube.com/watch?v=w8FerXS9rJ4 nachvollzogen werden.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 22.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Sachsenforst steigert Betriebsergebnis um 2 Mio. Euro

Der Staatsbetrieb Sachsenforst meldet für das vergangene Jahr ein Gesamtbetriebsergebnis von 13,8 Mio. Euro, das sind 2,0 Mio. Euro bzw. 17% mehr als 2015. Das haben heute Staatssekretär Herbert Wolff und Landesforstpräsident Prof. Hubert Braun erklärt. "Diese guten Zahlen beruhen zum einen auf einem gestiegenen Holzeinschlag. Zum anderen sind sie das Ergebnis engagierter Mitarbeiter, die in Verbindung mit zahlreichen Forstdienstleistungsunternehmen mit viel Einsatz Tag für Tag den Staatswald in Sachsen bewirtschaften, bewahren und gestalten", sagte Staatssekretär Wolff. Sachsenforst stellte 2016 knapp 1,2 Mio. Fm Holz aus dem Staatswald zur Verfügung.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 22.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Workshop zu WPC in Rottenburg

Die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald GmbH, das Netzwerk Holz und Möbel/ Regio Holz, die Hochschule für Forstwirtschaft und angewandte Wissenschaften Rottenburg und das Unternehmensnetzwerk Innonet Kunststoff laden am 28. März ein zum "WPC"-Workshop an die Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg (14 bis 18 Uhr). Im Rahmen der Veranstaltung soll der Werkstoff WPC vorgestellt und die Säge- und Holzindustrie mit der Kunststoffindustrie zusammengebracht werden. Der Workshop ist Bestandteil des Projektes Regio Holz, was auf die Themen Forschung, Entwicklung und Technologietransfer in der Holz- und Möbelbranche in Baden-Württemberg fokussiert. Anmeldungen unter Roellich@nordschwarzwald.de . Weitere Informationen unter www.wooden-champions.de

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 22.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Karriereportal im Handwerk ist online

Das neue Karriereportal des Handwerks ist online. Unter www.karriereportal-handwerk.de besteht erstmals die Möglichkeit, sich online über die umfassenden Karrierewege des Handwerks und das Weiterbildungsangebot zu informieren. Die Weiterbildungsdatenbank listet bundesweit mehr als 4.500 Weiterbildungsangebote im Handwerk auf, regelmäßig kommen neue Anbieter mit ihren Weiterbildungskursen dazu. "Das Karriereportal ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung des Handwerks. Zusammen mit dem Lehrstellenradar und dem Handwerkerradar haben wir ein attraktives und reichweitenstarkes Online-Angebot vom Handwerk für das Handwerk geschaffen", kommentiert Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH).

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 21.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Pfleiderer: Umsatzminus wegen Polengeschäft

Die Pfleiderer Group S.A, Holzwerkstoffhersteller mit Sitz in Wroclaw, Polen, hat die vorläufigen Geschäftszahlen für 2016 vorgelegt. Demnach wurde ein konsolidierter Konzernumsatz von 960 Mio. Euro erzielt (-2,4%). Als Begründung für den Rückgang nannte der Noch-Vorstandsvorsitzende Michael Wolff niedrigere Verkaufspreise und einen negativen Wechselkurseffekt. Der Umsatz des Segments Westeuropa belief sich auf rund 659 Mio. Euro und wurde primär durch höhere Absatzvolumina und durch einen steigenden Absatz von höherwertigen Produkten angetrieben. Der Umsatz im Segment Osteuropa erreichte 339 Mio. Euro. Der Rückgang um 9,4% im Vergleich zu 2015 ist demnach auf rückläufige Erlöse des MDF-Werkes Grajewo, gesunkene Verkaufspreise in Polen auf Grund niedrigerer Rohstoffpreise und auf einen negativen Wechselkurseffekt zurückzuführen.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 20.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Kunstaktion zum Abschluss von "Wald der Wünsche"

Höhepunkt der PEFC-Wunschwald-Aktion "Wald der Wünsche" ist ein großes Finale am morgigen "Tag des Waldes" im Haus des Waldes in Stuttgart. An diesem Tag präsentiert PEFC Deutschland ab 14 Uhr das Ergebnis einer Befragung, in der sich die Öffentlichkeit zur Zukunft unserer Wälder äußern konnte. Im Rahmen einer als spektakulär angekündigten Finissage wird der Aktionskünstler Gijs van Bon mit seinen Roboter "Skryf" die beliebtesten Wünsche auf den Waldboden schreiben, die seit Januar gesammelt wurden (www.wunschwald.com). Unterstützt wird die Aktion von Ostheimer (Holzspielzeug), Decker (Massivholzmöbel), Incasa (Schlafraumsysteme), Bauhaus, Toom und Westrock (Verpackungshersteller).

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 20.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Hiller Objektmöbel feiert 80-Jähriges

Das Kippenheimer Unternehmen Hiller Objektmöbel feierte am 14. März gemeinsam mit zahlreichen Größen aus Politik und Wirtschaft sein 80-jähriges Bestehen. Als Location für den festlichen Abend diente der Firmensitz des Mutterkonzerns Schneeweiss AG: das 400 Jahre alte, traditionsreiche Renaissanceschloss zu Schmieheim. Gegründet wurde Hiller 1936, anfänglich auf die Produktion von Wollbesen spezialisiert, entwickelte sich das Unternehmen im Lauf der Jahrzehnte zum Experten für Sitzmöbel und intelligente Tischsysteme mit den Kernkompetenzen Stapeln, Klappen und Falten. Mit dem Zukauf des österreichischen Objektmöbelherstellers Braun Lockenhaus und des auf Edelstahlverarbeitung spezialisierten Unternehmens Rosconi, der Gründung der Werbeagentur Atelier Schneeweiss und der unternehmenseigenen Spedition Widra Logistik entwickelte sich die Hiller-Gruppe (seit 2010 Schneeweiss AG) zu einem über die Branche hinaus bekannten Objektmöbelhersteller. Passend zum Jubiläum wurden die Gäste mit acht Gängen aus acht Jahrzehnten verwöhnt.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 17.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Schweiz: Rat lehnt höhere Gewichtsgrenzen für Holztransporte ab

Die kleine Kammer hat Mitte März einen Antrag von Jean-François Rime (SVP/FR) behandelt, welche eine Erhöhung der Gewichtsgrenzen für Rohholztransporte von 40 auf 44 t forderte. Der Nationalrat hatte dem Begehren im vergangenen Herbst zugestimmt. Anders der Ständerat: Er weist den Antrag ab und folgte damit Bundesrätin Doris Leuthard. Sie führte drei Gründe gegen den Antrag an: Zunächst stehe zu befürchten, dass auch andere Branchen mit demselben Anliegen vorstellig würden, wenn man die geltende Regelung für die Holzindustrie aufweichen würde. Zugleich gelte es nach wie vor, sich gegen die Gigaliner zu wehren, die in Europa immer mehr zugelassen würden. Leuthard zeigte sich zweitens überzeugt, dass bei einer Erhöhung der Gewichtslimite Schäden auf Waldwegen und Straßen entstehen würden, welche die Allgemeinheit dann wieder bezahlen müsste. Zum dritten wies die Bundespräsidentin darauf hin, dass für den Transport von Rohholz bei der Schwerverkehrsabgabe eine weniger starke Belastung gelte. Dies sei als Entgegenkommen gegenüber der Branche zu verstehen - allerdings zu Recht, weil sie in einem schwierigen Umfeld wirtschaften müsse.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 17.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Eichen der BaySF 10% teurer als im Vorjahr

Bei der Eichen- und Buntlaubholz-Submission der Bayerischen Staatsforsten am 15. März in Arnstein/Fichtelberg erzielten 1.071 Fm Eiche durchschnittlich 680 Euro/Fm, das sind bei kaum erhöhter Angebotsmenge, 10% mehr als beim gleichen Vorjahrestermin. An der Submission beteiligten sich wie im Vorjahr 25 Firmen. Jeweils etwa ein Viertel der Bieter kamen aus der Furnier-, Fassholz- und Sägeholzbranche bzw. dem Holzhandel. Ein Bieter erhielt keinen Zuschlag. Von der angebotenen Eiche blieben 2% (25 Fm) unverkauft.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 17.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Österreich: GBH fordert höhere Löhne in der Holz- und Sägeindustrie

Die österreichische Gewerkschaft Bau-Holz (GBH) fordert in den am Montag beginnenen Tarifverhandlungen zu den neuen Kollektiverträgen (gültig ab 1. Mai) mehr Lohn und Gehalt sowie rahmenrechtliche Adaptierungen und Verbesserungen für die 147.000 Beschäftigte der Bau-Holz-Branchen. Die Verhandlungen finden getrennt nach Teilbranchen statt. Am Montag macht die Holz- und Sägeindustrie mit insgesamt 25.400 Beschäftigten den Anfang. Am 21. März steht die erste Verhandlungsrunde für die Bauindustrie und das Baugewerbe (100.600 Beschäftigte) auf dem Programm. Für das Kunststoff verarbeitende Gewerbe (rund 10.000 Beschäftigte) und die Musikinstrumentenerzeuger ist der Startschuss am 3. April. Danach folgt am 18. April die Stein- und keramische Industrie (8.500 Beschäftigte) sowie am 20. April der Karosseriebau (2.500 Beschäftigte). GBH-Verhandlungsleiter ist deren Bundesvorsitzender Josef Muchitsch: "Die Bau-Holz-Beschäftigten müssen ihre Lohnerhöhung auch wirklich im Geldbörsl spüren."

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 17.03.2017] [Kurznachrichten]
 

IKB: Impulse für deutschen Maschinenbau aus den USA

Die IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf, erwartet für den deutschen Maschinenbau ein Produktionswachstum von 1,3%, der Zuwachs fällt damit höher aus als in den letzten zwei Jahren (2016: +0,4%, 2015: +0,2%). Als dynamisches Wachstum wollen die Wirtschaftsanalysten dies dennoch nicht verstanden wissen, "dafür sind die Rahmenbedingungen noch zu unsicher". Für das US-Geschäft ist man hingegen zuversichtlich: Hemmende Faktoren wie protektionistische Tendenzen würden überlagert durch stimulierende Faktoren, wie eine allgemeine Stimmungsaufhellung im Mittelstand und eine sinkende Steuerbelastungen. Die IKB geht davon aus, dass die aktuelle US-Politik "ein Umfeld schafft, von dem gerade Investitionsgüterbranchen wie der Maschinenbau profitieren könnten". Die USA ist im Maschinenbau mit 10,8% aller Exporte wichtigster Handelspartner deutscher Hersteller geworden - noch vor China, dessen Anteil seit 2011 deutlich zurückgegangen ist. Deutschland als Absatzmarkt deutscher Maschinenbauer - hier werden rund 40% der Umsätze realisiert - zeige hingegen ein wenig dynamisches Bild.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 16.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Dr. Eckard Kern wird Vorsitzender der Eurobaustoff-Geschäftsführung

Dr. Eckard Kern (49) wird alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer und Vorsitzender der Geschäftsführung der Eurobaustoff. Zum 3. April nimmt er seine Arbeit bei der Baufachhandels-Kooperation in Bad Nauheim auf. Damit folgt er Ulrich Wolf, der seinen bis zum 31. Dezember 2017 abgeschlossenen Vertrag aus Altersgründen nicht verlängern wird. Wolf wird nach zwölfjähriger Tätigkeit im Unternehmen auf der Gesellschafterversammlung am 23. Juni in Dortmund offiziell verabschiedet. Die offizielle Amtsübergabe an Kern erfolgt am 1. August. Er führt die Eurobaustoff gemeinsam mit Jörg Hoffmann (57), seit Oktober 2005 Geschäftsführer Geschäftsbereich Finanzen, und Hartmut Möller (52), seit Januar 2015 Geschäftsführer Geschäftsbereich Einkauf. Kern hat jeweils ein Studium an der Universität Stuttgart (Dipl.-Ing. im Fach Maschinenbau) und an der Universität Karlsruhe (Dr. rer. pol. im Fach Wirtschaftswissenschaften) abgeschlossen. Erste Berufserfahrungen sammelte er in der Roland Berger Strategy Consultants. Später kamen Handelserfahrungen aus dem Unternehmen Heinrich Taxis GmbH und Co. KG und Industrieerfahrungen als Geschäftsführer aus dem Unternehmen Villeroy & Boch Fliesen GmbH hinzu. Ende April 2015 schied er bei Villeroy & Boch aus und war anschließend als Unternehmensberater tätig.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 16.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Preis für Holzpellets im März kaum verändert

Die kalte Witterung hält an, was zu einer weiterhin hohen Nachfrage nach Holzpellets führt. Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) berichtet, liegt der Preis für Pellets im März bei bundesweit durchschnittlich 255,18 EUR pro Tonne, 0,7% mehr als im Vormonat und 6,5% mehr als im März 2016. Ein Kilogramm Pellets erhält man demnach für 25,52 Cent und eine Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets für 5,10 Cent. Der Preisvorteil zu Erdgas beträgt rund 17%, zu Heizöl 6%. „Trotz anhaltend hoher Nachfrage haben sich die Pelletpreise im März kaum verändert, was an der stabilen Versorgungslage liegt“, meint Martin Bentele, Geschäftsführer des DEPV. Der Preis verändere sich im Jahresverlauf je nach Nachfrage und Rohstoffaufkommen nur leicht und befinde sich seit mehreren Jahren auf konstant niedrigem Niveau. In den letzten zehn Jahren lag der Pelletpreis durchschnittlich mehr als 30% unter dem Ölpreis.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 15.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Bentele folgt auf Koch als Vorsitzender von Pro Holz Bayern

Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes, ist neuer Vorsitzender des Kuratoriums von Pro Holz Bayern. Am 10. März fand der in der Geschäftsordnung des Aktionbündnisses festgeschriebene Wechsel im Vorsitz statt. Nach zwei Jahren im Amt wurde Johann Koch, Referent für Wald und Jagd des Bayerischen Bauernverbandes, abgelöst. Koch bleibt Pro Holz Bayern als Mitglied des Kuratoriums erhalten. Wesentliche Teile der Amtszeit Benteles werden die Entwicklung neuer Marketingstrategien sowie das Thema Finanzierung von Pro Holz Bayern sein.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 15.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Ima Klessmann mit positiver Bilanz für 2016

Ima Klessmann, Lübbecke, blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück und optimistisch in die Zukunft. Für das Jahr 2016 rechnet der Maschinen- und Anlagenbauer mit einem leichten Umsatzplus gegenüber 2015 (230 Mio. Euro Umsatz). "Die genauen Zahlen sind derzeit in Arbeit", erklärte der geschäftsführende Gesellschafter Bernhard Berger anlässlich der heutigen Bilanz-Pressekonferenz. Im vergangenen Jahr erweiterte Ima mit dem Neubau einer Fertigungshalle seine Produktionskapazitäten und ergänzte seine Geschäftsbereiche um Robotik und Anlagensteuerung, zudem wurde der Service personell verstärkt. Mit der Konzentration auf den Anlagenbau positioniert sich Ima noch stärker als zuvor als Lösungsanbieter für die Holz verarbeitende Industrie. Auftragseingang und -bestand befanden sich zu Beginn des Geschäftsjahres 2017 auf einem historischen Hoch. "Die Auftragsbücher sind voll wie schon lange nicht mehr", so Berger, der deshalb für das laufende Geschäftsjahr von einem weiteren Zuwachs überzeugt ist.

 

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[ 15.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Kongress zur Holz-Modifizierung auf 2018 verschoben

Das Organisationskommitee aus den Reihen des niederländischen Bauprüfzentrums SHR weist auf eine Verschiebung der 9. Europäische Konferenz zur Holz-Modifizierung ("ECWM9") in Wageningen um ein Jahr auf den September 2018 hin. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. Die Veranstalter begründen die Entscheidung mit dem überladenen Terminkalender im Holzbereich im kommenden September. Interessenten sind aufgefordert, die Homepage der Veranstaltung (http://ecwm9.shr.nl) im Auge zu behalten.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 14.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Mehr Umsatz und Beschäftigte im Ausbaugewerbe

Im Jahr 2016 stiegen die Umsätze im Ausbaugewerbe um 3% gegenüber dem Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, erhöhte sich 2016 die Zahl der Beschäftigten in dieser Branche um 1,4% gegenüber 2015. Für den gesondert ausgewiesenen Wirtschaftszweig "Bautischlerei und -schlosserei" beträgt das Umsatzplus 3,6%. Die Zahl der Beschäftigten stieg hier um 1,2%. Für den Bereich "Fußboden, Fliesen- und Plattenlegerei, Tapeziererei" wird mit 4,7% der höchste Umsatzzuwachs ausgewiesen. Mit +2,2% stieg in diesem Bereich die Zahl der Beschäftigten.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 14.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Schweizer Baumärkte verlieren leicht

Der Baumarkthandel in der Schweiz verzeichnet im Geschäftsjahr 2016 mit einem Gesamtbruttoumsatz von 2,31 Mrd. Franken einen geringen Umsatzrückgang von 0,3%. Für das Gesamtjahr 2017 erwartet der Schweizer Baumarkthandel ein geringes Umsatzwachstum von 0,3%, flächenbereinigt werde das Ergebnis des Jahres 2016 erreicht. Die Marktzahlen gab der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten (BHB) bekannt. Die höchsten Gesamtjahresumsätze erzielten die Bau- und Heimwerkermärkte mit den Gartensortimenten (522,6 Mio. Franken), mit Werkzeugen/Maschinen (189,9 Mio. Franken), Wand/Boden-Sortimenten (Anstrichmittel, Bodenbeläge, Malerzubehör, Wandverkleidung: 187,7 Mio. Franken) sowie mit Bauelementen/Bauchemie/Baumaterial (167,9 Mio. Franken) und Sanitärwaren (131,8 Mio. Franken). Betrachtet man die Sortimentsentwicklung im Vorjahresvergleich, zeigten sich 2016 Umsatzzuwächse im Holz-Sortiment (+1,6%), bei Sanitär und bei Möbeln (jeweils +1,2%) und bei Werkzeugen/Maschinen (+0,7%). Die
deutlichsten Umsatzrückgänge musste die Branche in den Sortimenten Automotive (-3,6%) und bei Bauelementen/Bauchemie/Baumaterial (-2,3%) hinnehmen.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 14.03.2017] [Kurznachrichten]
 

WWF: Dänisches Bettenlager muss 20.000 Euro Strafe zahlen

Das Unternehmen Dänisches Bettenlager muss wegen Falschangaben bei angebotenen Holzprodukten eine Strafe von 20.000 Euro zahlen. Das ist das Ergebnis einer Klage des Verbandes Sozialer Wettbewerb vor dem Landgericht Flensburg als Reaktion auf Holzanalysen des WWF Deutschland, gab die Umweltorganisation gestern Nachmittag bekannt. In dem beklagten Fall handelt es sich um einen Beistelltisch aus Chinesischer Spießtanne. Deklariert war er mit "massiver Kiefer". Es ist das dritte Mal in zwei Jahren, dass Dänisches Bettenlager wegen Falschangaben bei Holzprodukten verurteilt wurde, sagten die WWF-Verantwortlichen.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 14.03.2017] [Kurznachrichten]
 

6,9% weniger insolvente Unternehmen

Im Jahr 2016 meldeten die deutschen Amtsgerichte rund 21.500 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 6,9% weniger als im Jahr 2015. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen sank damit auf den niedrigsten Stand seit Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999. Zuletzt hatte es im Rezessionsjahr 2009 einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegeben (+11,6% gegenüber dem Jahr 2008), seit diesem Jahr sank die Zahl von Jahr zu Jahr.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 14.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Waldschäden im Nordosten fast unverändert

Der Anteil von Bäumen mit deutlichen Schäden, d.h. mit mehr als 25% Nadel- oder Blattverlust, liegt für die Erhebnung 2016 in den Wäldern Mecklenburg-Vorpommerns bei rund 15% und damit knapp über dem Niveau des Jahres 2015 (14,0%). Das teilte Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus heute in Schwerin mit. Der mittlere Nadelverlust der Kiefer betrug wie 2015 rund 18%. Auch bei der Fichte betrug der Nadelverlust im Mittel 18% (2015 ebenfalls 18%). Der mittlere Blattverlust der Eiche lag 2016 bei 21% und erhöhte sich im Vergleich zu 2015 geringfügig 2015 20%). Der mittlere Blattverlust der Buche stieg von 15% (2015) auf 17% (2016).

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 13.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Österreichs Baumärkte legen in 2016 um 2,4% zu

Der Baumarkthandel in Österreich erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Gesamtbruttoumsatz von 2,46 Mrd. Euro. Der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten (BHB) erwartet für ein Umsatzwachstum von 1,5%, flächenbereinigt von 2,0%. Mit einem Gesamtbruttoumsatz von 2,46 Mrd. Euro erwirtschaftete die Branche im vergangenen Jahr ein Umsatzwachstum von 2,4%, auf bereinigter bzw. vergleichbarer Verkaufsfläche ein Umsatzplus von 3,9%; diese Marktzahlen gab der BHB bekannt, basierend auf aktuellen Marktzahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Das Geschäftsjahr 2016 stand für die Baumarktbranche in Österreich ganz im Zeichen der Konsolidierung und Neuausrichtung. 2015 hatte der Verkauf der finanziell angeschlagenen Standorte der Baumax AG die Branche bewegt. Das Immobilienunternehmen Supernova hatte insgesamt 56 österreichische Baumax-Immobilien übernommen, die seit Jahresende 2015 durch die Baumarktunternehmen Obi (49 Standorte), Hagebau (sechs Standorte) und Hornbach (ein Standort) betrieben werden. Die höchsten Gesamtjahresumsätze erzielten die Bau- und Heimwerkermärkte mit den Sortimenten Bauchemie/Baumaterial (344,4 Mio. Euro), Sanitär/Heizung (211,4 Mio. Euro), Haushaltswaren (163,2 Mio. Euro) sowie Gartenausstattung (160,0 Mio. Euro) und Werkzeuge/Maschinen (158,0 Mio. Euro).

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 13.03.2017] [Kurznachrichten]
 

Schweizer sehen Reserven bei energetischer Altholznutzung

Zusätzlich zu den bereits heute verwendeten 644.000t Altholz könnten in der Schweiz 173.000t pro Jahr mehr energetisch genutzt werden. Dies ergab, wie heute bekannt gegeben wurde, eine landesweite Umfrage der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) unter 567 Betrieben, die Altholz sammeln, transportieren und/oder entsorgen. Danach fiel in der Schweiz 2014 fast 1 Mio. t Altholz an, auf Baustellen, bei Abbrüchen, Renovierungsarbeiten und Umbauten sowie in Form von Verpackungen und zerkleinerten Holzabfällen. Aus 817.000t davon hätte nachhaltig Energie gewonnen werden können. Tatsächlich wurden jedoch nur aus 644.000t Altholz Wärme oder Strom hergestellt. Im Kanton Bern ließe sich am meisten Altholz für die Energieproduktion nutzen. Allerdings wird dort schon so viel Altholz in Wärme und Strom umgewandelt, dass sich die heutige Menge nur noch um 7% steigern ließe. Die in absoluten Zahlen größten zusätzlich als Energiequelle nutzbaren Altholzmengen befinden sich in den Kantonen Basel Land (+95%), St. Gallen (+43%), Solothurn (+38%), Luzern (+27%) und Zürich (+13%).

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